Das Trust schreibt zur Three Chords #10
Markus | 11. Oktober 2008 | 16:00Glückwunsch zur zehnten Ausgabe. Noch macht ihr Leistungssport und nehmt die Schule ernst, aber bald wird’s spannend: Alkohol, Frauen, Musik. Yo, hammer Witz, ich weiss.
Nerven tut mich der Fussball-Anteil ungemein, aber das sagte ich zur letzten Ausgabe schon. Genial Carsten Herder, ja ich muss es so deutlich sagen! Sowohl die Kolumne, das Kochen mit Hansa, diesesmal der Labelmogul Chris von Hardware RFecords und sein direkt von mir verschlungens ü30 Special (Moses Arnt, Helge Plastic Bomb, Lohm / World Downfall, u.a.) sind hervorragend. Bei der Deutsch-Punk-Ecke freue ich mich schon auf die Weiterentwicklung der Rubrik zum Crust-Core. So, das wars jetzt erstmal im brauen Salon, es gibt natürlich noch weitere tolle sachen zum lesen. Gut gefallen hat mit das Quest for Rescue Interview, okay war Sick of it all (aber die haben irgendwie nix neues mehr zu bieten, finde ich) und das Gespräch mit dem Flexbuch-Macher. Neben den kolumnen, Reviews und (echt jetzt) grausigem Mixtape-Battle-Songs gibt’s noch was über Barcelona, ein spitzen PUNX NOT DEAD GRAFFITI REPORT, eine Photostrecke über DIY im Sktaboarding und ein PRESS GANG TOURTAGEBUCH. Die Jungs von der Band und Crew haben ein großes Alkholproblem, reißen Witze auf der mentalen Höhe eines 11 jährigen und machen im Tourbus ein Wettwixxen – was ich damit sagen will: endlich mal wieder normale Leute, d.h. super. Ha ha, letztens meinte ein Kumpel als er das Three Chords bei mir sah: „Drei Akkorde? Das sind mindestens 2 zuviel“. Hat er eigentlich recht, aber nur in dem Sinne, das man von dem Heft nicht genug kriegen kann.
(Jan)
